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GEG, Ökobilanzierung & Nachhaltigkeitsberatung

Bilanzierungsberechnungen nach DIN V 4108/4701 und DIN V 18599 gehören zum Planungs- und Beratungsalltag.

Quelle: Hottgenroth Software GmbH & Co. KG

Die Thematik der Ökobilanzierung ist dabei mindestens schon genauso alt, fristet bislang jedoch nur ein Nischendasein. Müssen wir nicht anfangen auch hier umzudenken, wenn wir an die notwendigen Verschärfungen denken, um Klima- bzw. Emissionsziele zu erreichen?

Seit nunmehr zwanzig Jahren beschäftigen sich Architekten, Planer oder Berater mit den Gesetzesvorgaben, Verordnungen und Normen, die die EnEV bzw. das GEG betreffen und betrafen. Jedoch geht es bei diesen Betrachtungen im Kern um die energetische Frage, d.h. welche Maßnahmen und Beschaffenheiten haben einen Einfluss auf den Energieverbrauch bzw. die Treibhausemissionen. Dabei werden Energieverbrauch und Emissionen bei Herstellung und Entsorgung nicht betrachtet.

Ökobilanzierung richtet Blick auf Energiebedarf, Herstellung und Recycling

Mit der Ökobilanzierung fließen ergänzende Umweltfaktoren ein und Gebäude können über ihren gesamten Lebenszyklus bewertet werden: neben den Faktoren aus dem Energiebedarf (GEG) wird ebenso das verwendete Baumaterial betrachtet. Dies ist bei Sanierungen oder Varianten im Neubau durchaus entscheidend, da beispielsweise die Herstellung von Beton große Mengen CO2 emittiert, während Holz Kohlenstoff bindet. Im Detail finden sich bestimmte Faktoren in der Datenbank „ÖKOBAUDAT“. Zielsetzung der Ökobilanzierung ist, Aussagen über die Umweltwirkung von der Erstellung, über den Betrieb bis hin zur Entsorgung treffen zu können. Mit der “NH-Klasse” findet dieses Thema bereits in der BEG Berücksichtigung: bei Neubauten ist mittels Nachhaltigkeitszertifikat eine Sonderförderung möglich. Die Nachhaltigkeitsförderung konkurriert mit der Förderung der EE-Klasse, da immer nur eine davon beantragt werden kann. Bislang wird diese nur für den Neubau-Bereich erwähnt, es gibt jedoch erste Signale einer Anpassung der Förderlandschaft. Sicher ist eins: es muss nachjustiert werden, um Klima-Ziele zu erreichen. Das gilt im Neubau aber insbesondere auch im Bestandsbau.

Quelle: Hottgenroth Software GmbH & Co. KG
Ergebnisdiagramme Bewertung Bürogebäude

Neue Softwarelösung zur Ökobilanzierung

Im Zusammenspiel mit Fachexperten der Branche (wie zum Beispiel DGNB – Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, BBSR – Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung) konnte Hottgenroth Software ermitteln, dass die Gebäudeaufnahme über die hauseigene CAD HottCAD bereits alle notwendigen Bauteil-Berechnungen und -Anreicherungen besitzt, unabhängig von einer GEG-Betrachtung. Denn egal ob Energieberatung und Ökobilanzierung oder nur eines von beiden: eine flexible Gestaltung ist möglich. Hieraus ergibt sich ein enormer Mehrwert für die Etablierung der Dienstleistung „Ökobilanzierungsberechnung“. Zudem erfassen viele der Kunden ihre Daten bereits dreidimensional, so dass die Basis für eine nachträgliche Bewertung bereits gegeben ist.

Dieses Thema wird die Branche in den kommenden Monaten und Jahren stärker begleiten als jetzt. Vor diesem Hintergrund präsentiert die Hottgenroth Gruppe ab November 2021 das neu entwickelte Berechnungstool für Ökobilanzierungen „ECO-CAD“. „ECO-CAD“ ist vor allem auf den gesetzlichen Standard nach BNB für das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ausgerichtet. In Folge werden Schnittstellen ergänzt, die Bewertungs- bzw. Datengrundlagen schaffen, um auch nach Zertifizierungssystemen wie DGNB zu arbeiten.

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Quelle: Hottgenroth Software GmbH & Co. KG
Zuordnung nach “ÖKOBAUDAT“

Montag, 01.11.2021

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